Barbara Steiner
2010 veröffentlichte sie Das eroberte Museum, in dem sie den Effekten privaten Engagements auf das öffentliche Museum nachgeht. Sie arbeitet als Kuratorin und Autorin mit Schwerpunkt Repräsentationspolitik (Institutionskritik, Architektur und Display) und Ökonomiekritik im Ausstellungs- und Museumsbereich. Im Rahmen ihrer Tätigkeit für die GfZK initiierte sie Forschungsprojekte wie: Kulturelle Territorien, Zur Rolle der Kunst und Kultur in Post-Kommunistischen Gesellschaften, 2003 – 2004; Heimat Moderne, Zum Erbe der Moderne, Leipzig, 2005; dagegen dabei, Zur Rolle von künstlerischer Kritik in kapitalistischen und sozialistischen Gesellschaften, Usti nad Labem, Graz, Leipzig, 2006, und Carte Blanche, Privates Engagement in der Kunst, 2008-2010. Sie war darüber hinaus Mitglied des kuratorischen Teams von Schrumpfende Städte, Detroit, Iwanowo, Leipzig / Halle, Manchester / Liverpool, 2003 – 2005. Die Forschungsprojekte mündeten in Ausstellungen und Publikationen.

