Benjamin Meyer-Krahmer
Dr. phil. Benjamin Meyer-Krahmer (*1972) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Masterstudiengang “Kulturen des Kuratorischen”. Nach dem Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft und Neueren Geschichte in Tübingen, New York, Berlin von 2000 bis 2006 freie Mitarbeit in der Szenographieagentur chezweitz & roseapple an diversen Ausstellungsprojekten im In- und Ausland (www.szenografie.org). Seit 2000 freier Kunstkritiker (nu: The Nordic Art Review, Die Zeit, Texte zur Kunst). 2006 Promotion im DFG-Graduiertenkolleg “Praxis und Theorie des künstlerischen Schaffensprozesses” mit einer Arbeit über den Künstler Dieter Roth in Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Seit 2006 Zusammenarbeit mit dem Künstler Willem de Rooij (www.intolerance-berlin.de). Von 2009 bis 2011 Postdoc im Graduiertenkolleg “Schriftbildlichkeit” (www.schriftbildlichkeit.de) an der Freien Universität Berlin.
Ausgewählte Veröffentlichungen:
Benjamin Meyer-Krahmer, Mark Halawa, „Pragmatismus auf Papier – Über den Zusammenhang von Peirces graphischer Praxis und pragmatistischem Denken“, in: Das Bildnerische Denken von Charles S. Peirce, hg. von John Michael Krois (†) et. al., Akademie Verlag, Berlin 2011
Benjamin Meyer-Krahmer, „My Brain is Located in My Inkstand - Zur graphischen Praxis von Charles S. Peirce“, in: Schriftbildlichkeit / Notational Iconicity, hg. von Eva Cancik-Kirschbaum, Sybille Krämer, Rainer Totzke, Akademie Verlag, Berlin 2011
Willem de Rooij, Benjamin Meyer-Krahmer (Hg.), Willem de Rooij - Intolerance: Intolerance (Vol 1), Melchior d'Hondecoeter (1636-1695) (Vol 2), Hawaiian Featherwork (Vol 3), Düsseldorf 2010
Benjamin Meyer-Krahmer, „How to do things with script – Zum Verhältnis von Text und Bild im Werk von Lee Lozano“, in: Lee Lonzano, Moderna Museet Stockholm, hg. von Iris Müller-Westermann, Ostfildern 2009
Benjamin Meyer-Krahmer, Dieter Roth - Selbstbeobachtung als künstlerischer Schaffensprozess, München 2007
Benjamin Meyer-Krahmer, „Transmedialität und Pastiche als Techniken der Kunstproduktion Pasolinis“, in: P.P.P. - Pier Paolo Pasolini und der Tod, hg. von Bernhart Schwenk, Michael Semff, Ostfildern 2005

